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By Jan Zweyer

2. Band der Reiner Esch-Reihe

Da sich in seine neu gegründete Detektei noch kein einziger Klient verirrt hat, bleibt Rainer Esch nur eins: Taxifahren. Doch vielleicht hätte er auch das besser bleiben lassen, denn einer seiner Kunden wird, kurz nachdem er aus Rainers Taxi ausgestiegen ist, erschossen. Der Tote, Jürgen Grohlers, conflict bei der Firma EXIMCO in Berlin beschäftigt. Und die hat, so scheint es, das große Geld mit Transferrubelgeschäften verdient. Das alles könnte Rainer egal sein, wäre er nicht fortan Verfolgungen und Bedrohungen ausgesetzt. Er sieht nur eine Möglichkeit, aus der Sache wieder herauszukommen: indem er selbst ermittelt. additionally macht er sich auf den Weg nach Berlin zur EXIMCO …

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Baumann, los komm. « »Aha. « »Darf man. Da steht der Wagen, mit dem Grohlers zuletzt gefahren ist. « Brischinsky zeigte mit der rechten Hand an sich vorbei nach hinten auf Esch. « »Eine Frau Sabine Schuller. Serviererin in der Eisdiele am Löhrhoffcenter. Sie ist sich sicher, dass Grohlers vorgestern da war. «, erkundigte sich der Hauptkommissar. « Baumann folgte Brischinsky in das Büro. »Das ist Herr Esch. « »Sollte er auch. « »Ach ja. Das war doch die Sache mit dem Eimer mit der Pi…« »Ist ja damals nichts passiert«, unterbrach ihn sein Kollege.

Und diese Art von Journalisten wussten ihre Quellen zu schützen. Rutter würde sich eher die Zunge abbeißen, als ihn in die Pfanne zu hauen. Hoffte er zumindest. 55 10 Nachdem Esch das Taxi von Kalle an diesem Samstagmorgen übernommen hatte, blieb ihm noch etwas Zeit. Er schnappte sich die Bildzeitung, die Kalle wie jeden Morgen für ihn im Auto liegen gelassen hatte. Stasi-Killer! stand quer über der ersten Seite. Und darunter: Schalck-Firma verwickelt? Esch las den Artikel. Er strotzte nur so von Verdächtigungen und Vermutungen.

Ihm tat jeder Knochen weh, was angesichts der Tatsache, dass er sich mit seinen fast Einmeterneunzig auf eine höchstens einmeterfünfzig lange Liege gebettet hatte, nicht weiter verwunderte. Als besonders heimtückisch empfand er, dass je zehn Zentimeter des zur Verfügung stehenden Platzes links und rechts von senkrecht hoch stehenden Armlehnen in Beschlag genommen wurden, die – unverstellbar – natürliche Hindernisse für einen Körper darstellten, der sich im Schlaf wohlig ausdehnen wollte. In Rainers linkem Bein tobte ein Wadenkrampf, sein rechter Arm war eingeschlafen.

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