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By Benedikt (auth.), Ferdinand Ulzer, Dipl. chem. P. Pastrovich, Dr. A. Eisenstein (eds.)

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Buchfuhrung und Steuerbilanz: Lehr- und Ubungsbuch fur Betriebswirte und Finanzbeamte

Diesem Buch liegt das Manuskript meiner Buchführungslehrgänge zugrunde. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Wer das Buch sorgfältig durcharbeitet, lernt zuverlässig Buchführungs- und Abschlußtechnik. Die Übungsaufgaben sollten selbständig gelöst werden, ehe das Ergebnis verglichen wird. Als Arbeitsmittel sind T-Konten-Hefte, für die beiden Jahresabschlüsse Raupt­ abschlußbogen geeignet, die im Fachgeschäft erhältlich sind.

Negative Hermeneutik: Zur sozialen Anthropologie des Nicht-Verstehens

Neurose . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . eighty three Neuronen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

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18 Glycerin V. Reihe C0 H20 +2 0 3 - - VI. Aromatische Alkohole 19 Cholesterin • 20 21 22 Isocholesterin . 24 25 26 27 Parasitosterirr . Arnesterin Anthesterin. Stigmasterin Phytosterin . Betasterin 23 Sitosterin. - 1•26353 - 37235 - 1•067 372·35 372•35 372•35 0 27 H 44 0+H2 0 402·37 384·35 C27 H 44 0 398•37 C28 H 46 0 400·38 C28 H 48 01 424·38 CsoHJsO - - - C00 HHO? C26 H 4,o 0 26 HHO C26 Hu0 - - - - 148·5 - - 137·0-138•0 - - 132·0-133·0 117·0 - - 137·5 - - 127·5 249·0-250·0 221·0-223·0 170•0 - - - - 19 Alkohole.

19 Löslich in Alkohol, Ather, Benzol. Löslich in siedendem Alkohol und Petroläther. Löslich in Alkohol. 20 Wollfett. Getreidekeime. 21 22 23 Getreidekeime. Arnica. Römische Kamille. Calabarbohnen. ' ette und Zuckerrübe. 2* Oie. 20 Physikalische u. chemische Eigenschaften der Fette u. Wachsarten. II. Physikalische und chemische Eigenschaften der Fette und W achsarten. 1. Fette. Gehalt der Fette an h·emden Substanzen und freien Fettsäuren. Die natürlichen Fette und Wachsarten lassen sich durch Waschen mit Wasser (die festen in geschmolzenem Zustande), Trocknen und Filtrieren von den festen, nicht schmelzbaren Verunreinigungen befreien, welche ihnen entweder von ihrer Darstellung her noch anhaften, wie Gewebsteile pflanzlichen oder tierischen Ursprunges, oder als zufällige oder absichtliche Reimengungen in sie hineingeraten sind.

Auch die Samen einiger anderer Pflanzen, wie des Schöllkrautes und der Linariagattungen, sind nach Fokin 11) imstande, Fette zu spalten. Immer ist hierbei die Gegenwart einer gewissen Menge Säure erforderlich. In der Analyse der Fette wird nur die Verseifung mit Basen angewendet. Eine Ausnahme bildet bisher nur die von Kreiss, Pinette und anderen vorgeschlagene Verseifung der Fette mit Schwefelsäure behufs Bestimmung der Reichert-Meißlschen Zahl (s. daselbst). Für viele Zwecke, insbesondere aber zur Glycerinbestimmung wäre es vorteilhaft, wenn man dazu solche Basen verwenden könnte, die leicht in unlöslichem Zustande abgeschieden werden können, wie Bleioxyd, Kalk, Baryt.

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