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By Rüdiger Diedrigkeit

Wer heutzutage liber die Spezies der Geld-und Wertpapierhandels geschiifte der Banken spricht, der wird auch bemerken, daB gerade dieser Arbeitsbereich mehr und mehr Bedeutung gewinnt. Wer Schritt halten will mit den Gegebenheiten eines immer schneller flieBenden Geldstromes am Bankengeldmarkt und den immer vieIf?ltiger werdenden Moglichkeiten im Wertpapierhandel, der braucht deshalb in erster Linie ein solides Grundwissen liber die Technik und Usancen der Miirkte und ihrer Handelsgegenstiinde. Dieses Grundwissen ist aber nur dann sinnvoll und richtig einzuset zen, wenn auch die Wirkungen des wirtschaftlichen Umfeldes er kannt und richtig eingestuft sind. Die Materie in ihrer Gesamtheit erscheint zwangsliiufig jedem, der sich zum ersten Mal damit befaBt, iiuBerst kompliziert. Dieser Eindruck iindert sich aber sehr schnell, wenn erst die Grundlagen des Handels mit Geld und Wertpapieren gekliirt sind und die Erkenntnis wiichst, daB sich in logischer Folge eines zum anderen fiigt. Auch ein noch so schwierig erscheinendes Handelsgeschiift beruht immer auf dem einfachen Prinzip von "Nehmen und Geben." Dahinein spielt die Frage, auf welche Weise gegeben und genommen wird, additionally welche Techniken jeweils angewendet werden, um ein Geschiift zum AbschluB zu bringen. Letztlich fiihren Handelsgegenstiinde, additionally auch Geld und Wertpapiere, niemals ein isoliertes Dasein fernab von allen anderen Ereignissen der Wirtschaftswelt. Wir haben deshalb zu fragen, welche Einfllisse es sein konnten, die eine Rolle spielen, welche Wirkungen sie haben und wie diejenigen darauf reagieren, die Umgang mit Geld und Wertpapieren pflegen. Jede dieser Kompo nenten sagt fiir sich gesehen wenig. Erst in sinnvollem Zusammen hold ergibt sich ein klares Bild."

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Es ist wichtig zu wissen, wo und zu Unser Mann am ... und seine Hilfsmittel 59 welchen Konditionen er Geld beschafft oder angelegt hat. Er braucht eine standige Ubersicht Ober die Falligkeitstermine und nicht zuletzt eine stets aktuelle Ubersicht Ober die Liquiditatssituation seiner Bank. B. auf Falligkeitstermine angesprochen, von denen er keine Ahnung hat. Das ware im Zweifel hochstens peinlich, weil eine gewisse Unordnung eingestanden werden rnfiBte. B. aber eine unnotige Uberliquiditat produziert oder Geld angelegt werden, das gar nicht vorhanden ist.

In der Praxis - dies sei hier vorweggenommen - sind zumeist aus organisatorischen Grunden ~ Funktionen in einer Abteilung vereinigt. Bleiben wir zunachst noch bei der Funktion der Gelddisposition und versuchen zu klaren, wo die Problematik der Feststellung von Plus oder Minus liegt, bevor von Geldhandel die Rede sein kann. Es ist vor allem die Kundenstruktur einer Bank, die maBgeblichen EinfluB auf die fOr die Gelddisposition relevanten Liquiditatssituationen hat. Anders ausgedrUckt entstehen Geldbedarf oder GeldUberschusse aus der gewollten oder zufalligen Intensitat im Aktiv- und Passivgeschaft.

In Wahrheit aber beruht diese FairneB zu einem guten Teil darauf, daB der Umgang mit Geld und Kapital einen sehr hohen Kenntnisstand fiber vorhandenes Angebot und Nachfrage erfordert. Es ist dehalb sehr intensiv daran gearbeitet worden, sogenannte Markttransparenz zu schaffen, also Methoden zu erfinden, die jedem Marktteilnehmer einen etwa gleichen Kenntnisstand vermitteln. Diese Aufgabe hat lange Zeit die Presse allein wahrgenommen. Nun aber werden allgemein Bildschirminformationssysteme eingesetzt, die zur gleichen Zeit allen Interessenten an jedem Ort einen Uberblick tiber das aktuell laufende Marktgeschehen vermitteln.

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