Download Beweise, daß es böse ist. Commissario Brunettis dreizehnter by Donna Leon PDF

By Donna Leon

Als die 83jährige Maria Grazia Battestini ermordet in ihrer Wohnung aufgefunden wird, tragen nicht nur die Gondeln keine Trauer: Familie und Freunde gibt es keine, und die Nachbarn sind regelrecht erleichtert, als der Fernseher nicht mehr durch die Calli dröhnt. Nur Brunetti gibt keine Ruhe, bis er weiß, used to be sich hinter dem Tod der alten Frau verbirgt.

Show description

Read or Download Beweise, daß es böse ist. Commissario Brunettis dreizehnter Fall PDF

Similar foreign language fiction books

Beweise, daß es böse ist. Commissario Brunettis dreizehnter Fall

Als die 83jährige Maria Grazia Battestini ermordet in ihrer Wohnung aufgefunden wird, tragen nicht nur die Gondeln keine Trauer: Familie und Freunde gibt es keine, und die Nachbarn sind regelrecht erleichtert, als der Fernseher nicht mehr durch die Calli dröhnt. Nur Brunetti gibt keine Ruhe, bis er weiß, was once sich hinter dem Tod der alten Frau verbirgt.

Gilde der Jäger. Engelskuss

Die Vampirjägerin Elena Deveraux wird von dem ebenso charismatischen wie gefährlichen Erzengel Raphael angeheuert. Diesmal ist es jedoch kein entflohener Vampir, den sie aufspüren soll, sondern ein abtrünniger Erzengel. Um den Auftrag erfüllen zu können, muss Elena bis an die Grenzen ihrer Fähigkeiten gehen - und darüber hinaus!

Additional resources for Beweise, daß es böse ist. Commissario Brunettis dreizehnter Fall

Example text

Wie konnte man nur so begriffsstutzig sein? »Aber die arme alte Frau auch«, stieß er so entrüstet hervor, daß sie es im Ohr behielt. »Natürlich«, sagte sie leise. « Sie kramte ein paar Münzen aus der Tasche, legte sie auf die Theke, vergaß die Zeitung mitzunehmen und schwor sich, als sie den Laden verließ, ihn nie wieder zu betreten. Arme alte Frau. Arme alte Frau. Sie verzichtete auf das Frühstück und kehrte auf dem schnellsten Weg in ihre Wohnung zurück, wo sie sich ins Internet einwählte und, obwohl sie das noch nie gemacht hatte, ja nicht einmal wußte, ob es überhaupt ging, den Gazzettino vom Tag nach ihrer Abreise aufrief.

Fragte Signora Gismondi, die sich, noch ganz benommen von der unerwarteten Nachricht, auf seine rätselhafte Bemerkung keinen Reim machen konnte. »Wer? « »Na, die Rumänin. « Er weidete sich an ihrer Verwirrung und ging zum zweiten, noch spannenderen Akt seines Dramas über. « Signora Gismondi war plötzlich blaß geworden, doch das war erst recht nach seinem Geschmack. »Oben an der Grenze hat man sie abgefangen. Ich glaube in Villa Opicina. Ganz abgebrüht saß sie da im Zug, nachdem sie nur wenige Stunden zuvor die alte Frau erschlagen hatte.

Ich glaube in Villa Opicina. Ganz abgebrüht saß sie da im Zug, nachdem sie nur wenige Stunden zuvor die alte Frau erschlagen hatte. « »Wen hat’s erwischt? « fragte er. Daß seine Kundin den Namen dieser Mörderin kannte, machte ihn mißtrauisch. »Ja«, sagte Signora Gismondi. « Die Frage schien ihn zu verblüffen. War es denn nicht sonnenklar, was passierte, wenn jemand von einem Zug überfahren wurde? »Ich hab’s Ihnen doch gesagt, Signora«, versetzte er ungeduldig. »Sie ist unter den Zug geraten. « Der Mann war nicht besonders helle und hatte wenig Phantasie, weshalb diese Schilderung ihn nicht weiter berührte.

Download PDF sample

Rated 4.27 of 5 – based on 5 votes