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By David Lewin

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet files mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Neurose . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . eighty three Neuronen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

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Seitdem sind die Lebemmittelpreise bekanntlich noch bedeutend gestiegen. 123. - 48 Das Existenzminimum. ziffern entsprechen und umgekehrt. Bauer hat z. B. folgende Tabelle zusammengsetelltl). "Aus dieser Tabelle geht folgendes hervor: Sinkt der Verbrauch an animalischem EiweiB von einer zur anderen dieser Industrien wie 100 : 87 : 60,6, so steigtdie Zahl der Krankheitstage bei Mannern von 25-34 Jahren umgekehrt etwa wie 100: 113: 147, bei Frauen schon in den erstgenannten Industrien (Nahrungsmittelund Textilindustrie) wie 100 : 125 und 100 : 130, ihren niedrigen Lohnen ganz entsprechend.

Stadt wohnende . 1795 103 77 374 493 b) auf d. Lande 1435 98 61 398 358 " "Es ergibt sieh, meint Mombert, daB eine groBe Anzahl von Arbeiterfamilien, aueh relativ gut gestellte, das erforderliche KostmaB nicht erreichen". Mom bert versucht ferner festzusteIlen, welcher Teil der Beyolkerung in einem Zustande dauernder Unterernahrung lebt. Er nimmt an, daB man bei einem Nahrungsaufwande von 62 Pf. pro Tag die notwendigen Substanzen erhalten kann, daB also bei einem Aufwande von weniger als 62 Pf.

54. 66. 46 Das Existenzminimum. Lichtenfelt hat daher vollstandig recht, wenn er zu dem Schlusse gelangt, daB die Ernahrungsverhaltnisse der groBen Mehrzahl der Arbeiter ganz unbefriedigend sind. Mombert untersuchte die Ernahrungsverhaltnisse yon Arbeiterfamilien auf Grund der publizierten Arbeiterbudgets. Aus den. EinkommengroBen der betreffenden Familien ist ersichtlich, daB hier keinesfalls von der untersten Sehieht die Rede ist; meistens sind es qualifizierte Arbeiter. Trotzdem aber ist ihre Ernahrung ganz ungeniigend 1): J h E' k Aufnahme einer era res- m ommen wachsenen Person an einer erder Kohlewachs.

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