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By Richard Häffner (auth.)

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Antworten erfolgen nach langen Pausen, werden mit leiser, flüsternder Stimme gegeben. Der Inhalt ist kärglich, meist "ja" oder "nein" oder "ich weiß nicht". Im Gesichtsausdruck liegt etwas Leidendes, die Stirne ist schmerzvoll verzogen; jede Antwort verstärkt den leidenden Ausdruck im Gesicht. Hin und wieder macht die Mimik den Eindruck der Pose. Örtlich und zeitlich ist Pat. genau orientiert. Sie hat Krankheitsgefühl, Arme und Beine seien so schwer, auf der Brust empfinde sie Schmerzen. (Keine Katalepsie, keine Echopraxie).

Glaubte, man wolle ihr den ehrlichen Namen rauben, man tue ihr Gift in das Essen. Deshalb wiederum Stellenwechsel. In der Folge blieb jedoch das Wahnsystem unverändert bestehen. Pat. nahm an, eine Herrschaft habe die andere gegen sie aufgestiftet. Selbst die Schutzleute schauten sie seltsam an. Darüber wurde Pat. erregt, schimpfte auf die vermeintlichen Schlechtigkeiten der Menschen. 1908/09 machte Pat. größere Reisen, um in entfernteren Städten Ruhe zu finden. Jedoch traf sie überall auf dieselben Verfolgungen.

Pat. ) Seit 11/4 Jahr ohne erkennbaren Grund Menostasie; einige Monate später traten ziemlich plötzlich einsetzende, heftige Kopfschmerzen in der Stirnscheitelgegend beiderseits, häufiges Erbrechen und allgemeine Konvulsionen mit Bewußtlosigkeit auf. Seit dieser Zeit Kopfschmerzen, gelegentlich Erbrechen, Sehschwäche. Die Diagnose lautete auf "schweren, sekundären Hydrocephalus, wahrscheinlich im Gefolge eines Tumors in der hinteren Schädelgrube". Fall 3. Fräulein Maria K .. 26 Jahre. Aufnahme 30.

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